14 Juli 2007

Und was macht eine deutsche Familie in Paris am Nationalfeiertag? Genau, sie fliegt nach München. Am 14. Juli haben Sören & Marion am Ammersee geheiratet und wir haben dies zum Anlaß genommen, auch mal wieder München hallo zu sagen. Freitags zu den Bartas, Luisa durfte 2 Tage bei Karolina verbringen, Mikel und Evi haben die Maja "übernommen", dann noch bei Prisca am Starnberger See vorbei und dann hatten wir seit langer Zeit mal wieder 12h sturmfrei. Das Wetter war hervorragend, als wenn es Sören und Marion vorbestellt hätten: keine Wolke am Himmel und 32°C im Schatten. Hurra!


11 Juli 2007

Als wir dann von unserer langen Uralubsreise wieder nach Carrieres sur Seine heimkehrten erwarteten uns schon Wolfgang und Rosi, die ein paar Tage House-Sitting hinter sich und bereits viele Pariser Eindrücke gesammelt hatten. Herzlichen Dank hierfür.

Toni mußte am Montag gleich wieder auf Reisen gehen. Wolfgang, Rosi und die Walsdorfs haben derweil das Besuchsprogramm komplettiert und die Tage bei angenehmen Temperaturen genossen.


09 Juli 2007

Und dann war endlich Urlaub!!!

Nachdem uns Familie Moosmann noch Freitag Nacht einen Kasten Weißbier und Weißwürste vorbeigebracht hat (Aufenthaltsdauer 23:00h bis 11:00h, neuer Rekord! Kommt bloß bald wieder!!!)



sind wir Richtung Atlantikküste gestartet und haben auch pünktlich gegen 17Uhr unser Feriendomizil auf der Ile d'Oleron erreicht!
Bei herrlichstem Wetter und nur 200m bis zum Traumstrand haben wir am Abend gleich ein tolles Picknick bei Sonnenuntergang eingelegt!




Eine Woche lang haben wir die Ruhe und das tolle Klima genossen, haben die vielen kleinen Orte abgegrast, eine große Tour mit dem Fahrrad unternommen, in La Rochelle das tolle Aquarium besucht und unzählig viele Austern verputzt.







Am Freitag sind wir dann zur nächsten Etappe gestartet, mit 750km auch die anspruchsvollste, von Ile d'Oleron bis nach Pals an der Costa Brava. Unsere beiden Mädels - als geübte Langstreckenfahrer - haben das Ganze super mitgemacht, auch wenn wir die CD "Breznbeißerbande" heißgehört haben.

In Pals war dann die ganze Familie vereint: Prisca, Evi, Mikel und die Walsdorfs.





Am Samstag, 23. Juni 2007, dann das nächste Event: Luisa wurde 3 Jahre alt. Von der Geburtstagstorte - viel zu süß aber ein spanisches Original - blieb nix über.



In Spanien hat uns die Sonne jeden Tag verwöhnt und die große Hitze hat uns oft in den Pool steigen lassen.


Und damit die Juppies von heute auch so richtig auf ihre Kosten kommen und die Mädels für ihre Freundinnen die richtigen Fotos mit nach Hause bringen können, haben wir am Montag ein Boot gemiete und sind die tollen kleinen Buchten angefahren. Ach, war das schööööön!!!



Unsere 3. Etappe war auch schon zugleich Beginn der Heimreise, auch wenn wir erst 2/3 unserer Ferien abgefeiert hatten. In Toulouse - ja man kann da auch mit dem Auto hinfahren und muss dort nicht in Airbus Meetings sitzen - haben wir bei Tecla und Dietrich das südranzösische Leben auf dem Lande entdecken und genießen dürfen. Schädelweh und Julias Geburtstagsfeiern inbegriffen. Liebe Härtels: bei Euch wars super toll! Lieben Dank nochmals fürs "ausbreiten dürfen".





Die letzten 3 Tage - zur Besänftigung unseres kulturellen Gewissens - haben wir an der geschichtsträchtigen Loire in Tours verbracht (jaja, klar, Shoppen und lecker Essen waren wir natürlich auch)



Rundum erholt und mit vielen Eindrücken sind wir nach 3 Wochen wieder in Paris gelandet und hoffen nun auf einen tollen ersten Sommer in der "Hauptstadt".

09 Juni 2007

Am Freitag Abend haben wir die Feier unseres 4. Hochzeitstages (kirchlich) nachgeholt und waren mal wieder in Saint Germain des Pres ausgegangen und haben diesmal im Alcazar diniert. Irgendwie hatten wir dann am Samstag ziemlich Kopfweh.
Am Samstag Nachmittag war deutsch-französisches Sommerfest im Maison de l'Europe, ... und wir sind natürlich hingegangen. Es war wirklich viel los und der Verpflegungsstand von www.tante-emma-laden.fr mit Nürnberger Würstchen, Weißwürsten, und Weißbier war total überfordert.





Irgendwie mußten wir auch feststellen, dass wir mitlerweile doch schon einen sehr netten Bekanntenkreis gefunden haben, denn wir konnten doch schon einen halben Biertisch belagern, schade dass Kathrin und Leonard nicht dabei waren, aber die mußten in Deutschland ihre Hochzeit vorbereiten.



Für Maja war es ihr "Brezenpremiere" was wir selbst überrascht feststellen mußten. Als kleine Gallierin hat sie sisch ja bisher brottechnisch von Baguettes ernährt, aber ihre Münchner Ader hat sie gleich wiederendeckt und Brezen gefuttert.



Nochmal herzlichen Dank liebe Ulrike für diesen Tipp mit dem Sommerfest, war ein toller und lustiger Nachmittag.

03 Juni 2007

Dieses Wochenende war für uns ein richtig volles Programm:

am Freitag Abend waren wir bei Tonis "n+2" (Chef-Chef) eingeladen, unsere erste Verabredung mit Franzosen, auf die wir uns mit großer Spannung sehr gefreut haben. Es war ein fruchtbar geselliger Abend mit gutem Essen, und wir haben den ganzen Abend französisch gesprochen, ohne anschließendem mentalen burn-out Syndrom. Hurra, vielleicht sind wir doch schon weiter als wir selbst gedacht hatten!?

am Samstag Vormittag waren wir bei Kathrin und Flos standesamtlicher Hochzeit eingeladen, unsere erste pan-französische Hochzeit. Es war eine kleine, familiäre Runde fast nur mit den Eltern der beiden, umso mehr haben wir uns für die Einladung geehrt gefühlt und es war herrlich gesellig und die Sonne hat den beiden einen tollen Start ins Eheleben beschienen.


am Samstag Nachmittag kamen dann die Tsoutis aus Vaterstetten zu Besuch. Nach einem knappen halben Jahr das erste Wiedersehen für Julia und die Kinder und es gab natürlich viel zu Bereden und an Neuigkeiten auszutauschen. Wir haben den Grill angeworfen und haben gemütlich den Samstag Abend in unserem Garten verbracht. Für den Sonntag haben wir uns Parisbummel auf die Fahnen geschrieben und sind von Saint Germain de Pres aus durch die Stadt spaziert, haben im George (im Centre George Pompidou) postmodern gespeist und Kaffee in der Altstadt getrunken.
Und ein abendlicher Ausflug in die Buddhabar und Boudon Bar mit anschließendem Foto vor dem Eiffelturm durfte ebenfalls nicht fehlen.