25 Februar 2007

Heute morgen sind wir aufgewacht und die Sonne schien wunderbar in unser Zimmer. "Julia, wollen wir heute das Meer sehen?" "Auja!" "Dann lass uns schnell die Kinder und Proviant einpacken und wir fahren an den Atlantik" ...

Nach kurzem Blick in den Frankreichführer ging es Richtung Le Havre, genauer nach Honfleur, einem kleinen, malerischen Fischerort direkt an der Atlantikküste.



Auch wenn das Wetter sehr wild und wechselhaft war, wurden wir bei jedem Stopp den wir einlegten von Regen verschont. Auch wenn nördlich von Le Havre der Wind abartig geweh hat.

22 Februar 2007

Am Donnerstag, 15.2. sind Hannes und Elisabeth zu uns gekommen und haben uns Gesellschaft geleistet. Natürlich durfte ein intensives Besichtigungsprogramm nicht fehlen. So wurde gleich am Freitag Versailles unsicher gemacht. Am Wochenende ging es dann ins "Städtchen". Eifeltum, Bootsfahrt auf der Seine, Louvre, Montmartre, ... alles bei tollstem Wetter.



Und Julia und Toni durften am Samstag Abend die Stadt unsicher machen und Sushi essen und in einem Irish Pub abhängen. Am Sonntag haben wir alle dann auch im Garten das Frühlingswetter genossen. Elisabeth und Toni sind morgens gleich Richtung Eiffelturm aufgebrochen und haben in der Morgenstunde die langen Schlangen umgangen.


Belohnt wurde das frühe Aufstehen dann am Abend nach dem Ausflug auf Montmartre und Sacre Coeur mit einem "Frischgezapften"!




Danke liebe Elisabeth und lieber Hannes für's Vorbeischauen und fürs Babysitten! Wir hoffen es hat Euch bei uns gefallen und Ihr kommt bald wieder ...

05 Februar 2007


Maja fühlt sich sichtlich wohl in unserer neuen Heimat. Vermutlich hat sie die geringsten Anpassungsschwierigkeiten. Mittlerweile "fegt" Sie durch´s ganze Haus und findet erstaunlich interessante Dinge wie z.B.: Staubwolken, Kabel zum Knabbern, Holzstückchen vom Kamin etc.
Sie ist ein echter Sonnenschein und macht uns viel Freude.

1. bis 5. Februar: Mama zu Besuch! Das war klasse: Julia konnte mal wieder völlig entspannt, mit Zeit, ohne 2 Kinder im Einkaufswagen, denselbigen richtig füllen, während Omama auf die Mädels aufpasste! Grandios! Die kleinen Freuden des Alltags einer gestreßten Mutter! :-)
Abends gabs dann Autstern bis zum Abwinken (Sandra Günschmann: bitte kein Neid, ok?).
Sage und schreibe 60 Stk. für 15 Euro, Hammer, oder?

Am nächsten Tag: eine kleine sightseeing tour mit den üblichen Zielen. Aber der Eiffelturm ist immer wieder imposant. Luisa ist totaler Fan: da ist der Eiffelturm!!!



Samstag abend in Paris: Toni und Julia haben frei! Jippiiiiieeee! Omama hält die Stellung und wir wagen uns das erste Mal ins Pariser Nachtleben! Toll! Nach einem guten Essen in einem schnuckligen franz. Restaurant sind wir in eine coole Bar in der Nähe des L´Arc de Triomphe, vielen Dank, lieber Sören, für die super Tipps!


Sonntag mittag und Traumwetter: nichts wie zum Montmarte fahren, lecker Crepes essen und...

... Aussicht auf Paris genießen! So wird also der Frühling hier sein...

Der Alltag ist troz Traumstadt nicht ganz so leicht. Gerade jetzt am Anfang fehlen doch sehr die sozialen Kontakte. Aber immerhin klappt es von Woche zu Woche besser mit meinem französisch. Selbst beim Kinderarzt konnte ich folgen, was le docteur mir alles über Tuberculose-Impfung erzählte, die wir leider hier machen lassen müssen, um im Kindergarten einen Platz zu bekommen.

29 Januar 2007

Diese Woche war eine richtig gute Woche. Mit dem Einleben geht es immer weiter vorran. Toni mußte von Mittwoch bis Donnerstag nach Brüssel und daher genötigt, zum ersten Mal mit dem RER zum Gare du Nord zu fahren, was sich allerdings als recht einfach entpuppt hat. Er war sogar so früh drann, dass er einen Zug früher nehmen konnte. Und die Fahrt mit dem THALYS ist sehr komfortable, zumindest in der 1. Klasse. Es gibt - wie im Flugzeug gewohnt - ein nettes Frühstück und einen Imbiss auf der Rückfahrt.
Am Donnerstag dann endlich der große Durchbruch. Julia war mit Luisa zum ersten Mal bei Gymboree, einer Spielgruppe zum Turnen und Spielen, und Luisa wollte gar nicht mehr gehen. Am Nachmittag hat dann auch noch die Halte Garderie angerufen und Luisa einen Platz für 2 Nachmittage angeboten. Horey!
Freitag war dann erster Besuchstag. Stephan Romahn war auf der Durchreise und wir haben seinen Besuch kräftig mit Rotwein aus Spanien und Crevettes aus Paris gefeiert.

Am Sonntag dann erster Familienausflug nach Paris (natürlich mit dem RER) und toller Spaziergang auf den Champs Elysee und lecker Pizza (nicht ganz billig, aber genial gut).

21 Januar 2007

Diese Woche haben wir mit dem "richtigen" Einleben begonnen, zumindest haben wir das probiert. Toni hatte am Montag seinen ersten Arbeitstag und war gleich von Di-Mi auf einer Tagung in Bonn. Julia hat versucht die Stellung zu halten und Carrieres sur Seine mit dem Kinderwagen zu erkunden, was sich als nicht immer einfach herausgestellt hat. Die Kassen in den Supermärkten sind hier einfacher enger, zu eng für unseren Twinner Kinderwagen.

Ab Donnerstag funktionier nun endlich auch unser Telefon, Ursache ist uns immer noch unbekannt, allerdings hat nach "Stecker raus - Stecker rein" alles funktioniert und wir konnten wieder mit unserer gewohnten Außenwelt per Sprache kommunizieren.
Am Samstag sind wir alle auf den Markt nach Houilles spaziert.


Die Crevettes sind hier deutlich teurer als im Intermarcher. Anschließend dann der gewohnte Gang auf den längst entedeckten Spielplatz.

Anschließend sind wir noch stolze Besitzer eines Handys geworden und haben uns dann wieder dem gemütlichen Einnisten in unserem neuen Nest gewidmet. Dank Brennholzlieferung am Freitag sind dann auch die depressiven Januarabende kein Problem mehr für uns. Am Sonntag dann der sehnlichst erwartete "Gegenbesuch" von Felix, Margit und Konstantin. Ein rundum gelungener Nachmittag mit lecker Kaffee und Tartes und Zäpfle.