14 Oktober 2007

11. bis 14. Okotber 2007: die MUKI-Mädels in Paris!

MUKI heißt Mutter-Kind-Gruppe, für diejenigen, die es nicht wissen! Wir sind 6 Frauen, die sich im Geburtsvorbereitungskurs, in der Hebammenpraxis Baldham, unserer Erstgeborenen kennengelernt haben. Mittlerweile haben auch fast alle schon die 2. Runde hinter sich gebracht und nach wie vor besteht ein sehr enger Kontakt zwischen uns. Wir haben Rückbildung und Pekip zusammen gemacht und einen eigenen Mutter-Kind-Treff organisiert. Mittlerweile sind wir Freunde geworden, die gemeinsam durch Freud und Leid des Mutterdaseins gehen.

Wir "Mütter" hatten also die Idee, uns hier in Paris zu treffen. OHNE Kinder, ohne Männer (die auf die Kinder aufpaßten), nur wir. Endlich mal in Ruhe quatschen, Sätze aussprechen, ohne ständig unterbrochen zu werden und einfach nur mal GENIESSEN!!!
Und wir freuten uns riesig drauf!!!

Und so kam es, daß Ariane, Juliette, Susanne und Andrea Donnerstag abend mit dem Flieger in Paris eintrafen. Zsofia sollte eigentlich auch dabei sein, ließ dies aber doch sein, da sie aufgrund ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft zuviel Streß und Action vermutete, womit sie richitg lag!!!

Ich sags mal so: der "Schnatter-Alarm" begann asap nach unserem Wiedersehen! Donnerstag abend gings gleich mal bis 3.00 h nachts. Ich fand wir schlugen uns gut!

Freitag morgen schliefen wir ersteinmal aus. War das klasse! So lange im Bett bleiben, wie man möchte! Ein seltener Genuß, den wir auskosteten! Und so kam es, daß es schließlich 13.00 h war, bis war nach ausgiebigem Frühstück das Haus verließen.

Wir fuhren mit der RER nach Paris und legten ein ordentliches Sightseeing-Programm hin. Vom L´arc de triomphe per pedes zum Eiffelturm. Von dort aus mit dem "Batobus" die Seine runter, Zwischenstopp in St. Germain zum Shoppen (wie bekomme ich den optimalsten Preis für 5 T-Shirts?). Von dort aus zum Centre Pompidou und dann wieder zurück mit dem "Batobus" (vergleichbar wie ein Linienbus, nur per Boot, super Sache!) zum Eiffelturm (inkl. Glizereiffelturm, aaaahhhhhhh.........). Schließlich kamen wir ziemlich erledigt wieder in Carrières-sur-Seine an. Nach lecker Flammkuchen und viel Rotwein/ Weißwein endete unser Schnatter-Alarm heute um 4.00 h (ok, 3.00 h, Juliette und ich hängten noch ne Stunde dran). Glücklich und erschöpft plumsten wir in die Federn.

Der nächste Tag, Samstag, begann genauso spät, wie der Vortag. Wieder war es 13.00 h, bis wir das Haus verließen. Diesmal gings sehr gezielt zur "Galerie de Lafayette", shopping war angesagt. Wir waren alle ziemlich erfolgreich! :-) Danach Stärkung mit Quiche und Crêpes in einer Brasserie. Dann Lagebesrechung: gehen wir vor unserem Diner nochmal nach Hause oder nicht? Eine ensentielle Frage, die uns den ganzen Tag beschäftigte. Wir konnten uns nur schwer entscheiden... Schließlich stellten wir fest, daß es eh zu spät war, um nach Hause zu fahren. Wir legten unsere neu erworbenen Sachen an und nutzten Juliettes neu erstandenen Trolley, um die alten Sachen durch die Stadt zu kutschieren:-). So konnten wir in der "Cashbar" erscheinen!!! Eine, wie ich fand, tolle marokanische Bar, sehr orginell eingerichtet mit leckerem Essen, moderaten Preisen, inklusive einer Bauchtänzerin, die den Laden einheizte! Hossa! Und Juliette machte gleich mal mit!!! :-)


Sonntag war zwar Abreisetag, aber trozdem stand noch Versaille auf dem Programm! So standen wir früh(er) auf und machten uns auf zum imposanten Château de Versaille. Die Führung war sehr interessant und das Innenleben des Schloßßes mindestens genauso beeindruckend. Von dort aus fuhr ich die Mädels direkt zum Flughafen und der Abschied war da! Wer glaubt, der sog. "Schnatter-Alarm", wäre in irgendeiner Form weniger geworden, im Laufe der Zeit, hat sich getäuscht. Unglaublich, wieviel 5 Frauen auf einem Haufen reden können!!! Das ist auch anstrengend.... aber wunderbar! Juliette meinte später, im Flugzeug, hätten Susanne und Sie geschwiegen, während Andrea und Ariane weiter plauderten... Respekt!

Zu Hause wieder angekommen, genoß ich die Ruhe nach und vor dem Sturm. Da Toni mit unseren Mädels zu Mama nach Pals geflogen war und die 3 mit Mama erst abends wieder zurückkamen, hatte ich noch Zeit, Schlaf nachzuholen und das supertolle Wochenende mit den Mädels setzen zu lassen.

Zum Abschluß meiner langen Ausführung des MUKI-Wochenendes möchte ich noch Folgendes loswerden: 1. superklasse, liebe Mädels, daß das geklappt hat, ich habs total genossen und richtig gut auftanken können. 2. 1000 Dank unseren spitzen Männern, die die Stellung gehalten haben und uns eine prima Zeit ermöglich haben und 3. kann ich´s nur allen gestreßten Müttern empfehlen: gönnt euch ruhig mal eine Auszeit! Ihr habt es euch verdient: euch tuts gut und den Kindern auch!!! Ach und 4.: auf ein nächstes Mal! Vielleicht in Spanien!?!?!?

04 Oktober 2007

Am 20. September sind wir dann zu unserem ersten Family Hometripp in unser geliebtes Deutschland aufgebrochen. Zunächst ging es nach Köln, von wo wir aus ohne unser Gepäck zunächst nach Namedy gefahren sind, wo Oma Maria und Opa Josef schon sehnlichst auf die Ableger gewartet haben.



Bei tollem Spätsommerwetter haben wir das lange Wochenende in vollen Zügen genossen und viel unternommen: Klamotten für die Mädels kaufen war den Großeltern ein besonderes Anliegen!



Bei einem schöner Spaziergang am Lacher See gab es viele Kühe und Enten zu entdecken.



Und zum guten Abschluss dann noch im Garten Quitten pflücken,damit Juliette das gute Quittengelee direkt selbst produziern kann.



Montag ging es dann nach dem Frühstück auf die 2. Etappe nach Freising, wo wir die 4 Ridls überfallen haben. Claudi hat uns trotz zweier kleiner Kinder und mitten im Stillen perfekt versorgt und verwöhnt. Claudi tausend Dank dafür, Stefan tausend Dank für den Pizzabringdienst!





Donnerstag dann Stellungswechsel nach Vatersetten zu den Tsoutis und Besuch bei der Muki Truppe.



Am Freitag hatten dann Andrea im Winzererfähndel einen megageilen Tisch reserviert (auf der Empore im VIP Bereich, mit Bierbänken inkl. Rückenlehne (!!!!!)) und wir haben es ganz gediegen ordentlich krachen lassen. Andrea Danke für den tollen Tisch und Amelie Danke fürs Kinderhüten.





Nach einem wuseligen Kinder-Samstag-Nachmittag im Hofbräukeller rückte dann auch so langsam der Abschiedssonntag näher, an dem Evi und Mikel Richtung Tokio aufbrachen und wir auch schon wieder nach Gallien zurückfliegen mussten. Nach einem abschließendem Weissbier im Airbräu am Flughafen und vielen feuchten Taschentüchern liegen nun mehr als 15000km zwischen den Familien. Schnief! Mikel und Evi, alles Gute und viel Erfolg in Japan!

16 September 2007

Am Mittwoch den 12. September ist Evi aus München zu ihrem Abschiedsbesuch nochmal nach Paris gekommen. In gut 2 Wochen werden Mikel und sie endgültig den Kontinent verlassen und in Japan ihr Glück suchen.

Am Samstag Abend kam Raja zum Kinderhüten und nachdem die Mädels sich "stadtfein" gemacht hatten, sind wir losgezogen Paris unsicher zu machen. Erste Anlaufstation war die Bodega Paris, eine im andalusichen Stil eingerichtete Bar, die später am Abend dann auch Diskostimmung verbreitet. Dort haben wir bis 22Uhr Cocktails probiert! (Evi natürlich nur die alkoholfreie Varianten)




Die 2. Etappe (nach 1/2-stündigem Spaziergang durch die Pariser Innenstadt mit dem ein oder anderem Flucher der Mädels über die schicken aber unbequemen Schuhe) sind wir in der Buddhabar eingelaufen. Der Laden war bei unserer Ankunft schon rammevoll, aber nach dem ersten Bierchen haben wir dann einen Sitzplatz an der Galerie mit Blick in den großen Innenraum ergattert.


Bei einer kurzen Stadtrundfahrt mit dem Taxi bis zum Arc de Triomphe, von wo aus unserer RER Linie nach Carrières sur Seine fährt, haben wir die französische Hauptstadt noch bei Nacht erleben können.


Ein toller Abend, den wir bald (ob in Paris, München oder Tokio) wiederholen müssen!!!!!!

12 September 2007

Die Woche vom 9. - 14. September war Toni Vollzeit auf Dienstreise, ein Anlaß auch mal von den anstregenden und aufregenden Touren durch Europa zu berichten. Das EU Programm SESAR, das die Neuordnung des europäischen Luftraums zum Ziel hat, gibt fast wöchentlich Anlaß, die diversen Besprechungsräume in Brüssel, Toulouse, Langen oder auch mal Rom aufzusuchen. Das Abendprogramm richtet sich dann entsprechend dem Angebot der jeweiligen Stadt. Nachfolgend ein paar kurze Impressionen von einem SESAR Meeting in Rom...





01 September 2007

Nachdem der Start in die Ecole Maternelle so gelungen verlaufen war und Maja sich am Freitag über 6h in der Creche auch tapfer geschlagen und alle Herzen der Betreuerinnen im Sturm erobert hatte, fanden wir es höchste Zeit endlich mal den Besuch im Tierpark vom Chateau Thoiry anzugehen.
So sind wir am Samstag nach geruhsamen Früstück aufgebrochen. Der Tierpark Thoiry hat als Attraktion ein sogenanntes Réserve Afriquain, in dem man wie im Krüger Park mit dem eigenen Auto durchs Gehege fahren und die wilden Tiere bestaunen kann.



Luisa hat bei der Gelegenheit auch ihre erste Fahrstunde genommen, und ist in sehr eleganter Weise um die wilden Tiere herumgefahren ...







Anschließend kann man dann in dem zum Chateau Thoiry gehörigen Tierpark noch die etwas weniger wilden Tiere per Spaziergang durch den Park erkunden, Besuch auf dem Spielplatz inbegriffen.